Leen KROETSCH

Ich engagiere mich politisch, weil ich überzeugt bin, dass in diesem Land grundlegende Dinge aus dem Gleichgewicht geraten sind, auf Kosten unserer Familien, unserer Kinder und auch auf Kosten der Frauen.

Als Mitglied im Landesfachausschuss Familie, Kinder und Jugend sowie im Landesausschuss Schule und Bildung arbeite ich an Themen, die den Kern unserer Gesellschaft betreffen. Denn was heute in Schule, Erziehung und Familienpolitik entschieden wird, prägt das Land von morgen.

Ich sehe mit großer Sorge, wie Kinder immer früher mit Sexualität, Identitätsverwirrung und ideologischen Inhalten konfrontiert werden, statt ihnen Schutz, Orientierung und eine unbeschwerte Kindheit zu geben. Frühsexualisierung ist kein Fortschritt. Sie ist ein Angriff auf kindliche Unschuld und auf das natürliche Recht der Eltern, ihre Kinder selbst zu erziehen.

Auch Frauen erleben immer deutlicher, dass Politik heute oft nicht mehr ihre Interessen schützt, sondern sie ideologischen Projekten unterordnet. Sicherheit, Würde, Mutterschaft, Familie und die besondere Rolle der Frau werden zunehmend relativiert, kleingeredet oder gezielt umgedeutet. Dagegen stelle ich mich entschieden.

Ich setze mich für Frauen ein, die sich nicht verbiegen lassen, die Verantwortung übernehmen und die sich nicht von Zeitgeist und Gleichmacherei einschüchtern lassen. Frauen brauchen keine künstlichen Quoten und keine ideologische Bevormundung. Sie brauchen Respekt, Schutz, echte Anerkennung und die Freiheit, ihren eigenen Weg zu gehen.

Das sogenannte Gleichstellungsgesetz lehne ich ab, weil es aus meiner Sicht nicht für Gerechtigkeit steht, sondern für politische Umerziehung. Es ersetzt Leistung durch Quote und Natürlichkeit durch Ideologie. Das ist nicht mein Verständnis von Gleichberechtigung.

Ich bin Mitgründerin der Initiative „Frauen in der AfD“, weil ich davon überzeugt bin, dass Frauen in der Politik eine starke, klare und unverzichtbare Stimme brauchen.

Für mich bedeutet Politik, Fehlentwicklungen klar zu benennen und nicht aus Bequemlichkeit zu schweigen. Ich will mich dafür einsetzen, dass Kinder geschützt, Familien gestärkt und Frauen wieder ernst genommen werden.

Ich stehe für Klarheit, Haltung und den Mut, auszusprechen, was viele längst spüren: So wie es heute läuft, darf es nicht weitergehen.

Sara SCHLÜTER

Ich bin alleinerziehende Mutter von 2 Kindern und in der Altenpflege beschäftigt. Zudem versuche ich mir nebenbei eine Selbstständigkeit mit

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