In die AfD bin ich eingetreten, weil ich nicht länger zusehen wollte, wie sich die Zustände in unserem Land verschlechtern. Ich habe den Eindruck gewonnen, dass politische Fehlentwicklungen zunehmend die Grundlagen unseres Zusammenlebens gefährden.
Aus dieser Überzeugung heraus habe ich schnell Verantwortung übernommen. Ich engagierte mich im Kreisvorstand, war zuletzt bis März 2025 Vorsitzende meines Kreisverbandes und bin weiterhin seit April 2023 Mitglied im Bezirksvorstand Düsseldorf.
„Heute bin ich außerdem Stadtverordnete im Rat der Stadt Wuppertal sowie Fraktionsvorsitzende in der Bezirksvertretung Heckinghausen. Darüber hinaus engagiere ich mich im Ausschuss für Wirtschaft, im Ausschuss für Finanzen, im Ausschuss für Schule und Bildung sowie im Jugendhilfeausschuss. Auch beruflich bin ich mittlerweile mit voller Überzeugung innerhalb der Partei – als Referentin in der Domstadt-Fraktion in Köln und als wissenschaftliche Mitarbeiterin bei dem Bundestagsabgeordneten Adam Balten. Im Zuge meiner politischen Tätigkeit kam es zu einem grundlegenden Dissens mit meinem ehemaligen Arbeitgeber – einer Bundesbehörde, die die „Charta der Vielfalt“ unterzeichnet hat. Mein Gewissen und meine Werte sind jedoch nicht verhandelbar. In meiner jetzigen beruflichen Tätigkeit bei der AfD kann ich nun meine fachliche Erfahrung, meine analytische Arbeit und mein politisches Engagement bündeln und in den Dienst unserer gemeinsamen politischen und unseren konservativen Werten und Zielen stellen.“
Mein besonderes Anliegen gilt allerdings den Kleinsten in unserem Land. Kinder haben keine eigene Stimme. Gerade deshalb brauchen sie Menschen, die ihre Interessen klar vertreten. Ich stehe zu meinen konservativen Werten und spreche offen aus, was ich für richtig halte – auch wenn es unbequem ist. Viele Eltern teilen ähnliche Sorgen, trauen sich aber oft nicht, ihre Meinung frei zu äußern. Ihnen möchte ich Mut machen.
Frauen spielen dabei eine entscheidende Rolle. Wir bringen eigene Perspektiven, Lebenserfahrung und Verantwortungsbewusstsein ein. Wir brauchen keine Quote, um Führungsverantwortung zu übernehmen – wir überzeugen durch Qualifikation und Engagement. Gleichzeitig ist es unsere Aufgabe, das Bild unserer Partei differenziert darzustellen und zu zeigen, dass wir für Familien, Sicherheit und Zukunft stehen.
Für mich bedeutet Politik Haltung zu zeigen. Ich lasse mich nicht einschüchtern und nicht zum Schweigen bringen. Ich glaube an ein Deutschland, in dem Leistung zählt, Familie geschützt wird und Kinder eine sichere, stabile und freie Zukunft haben.
Dafür arbeite ich – klar, standhaft und mit Herz.

