Frauen in der AfD!

Unsere Themen, unser Leben, unsere Zukunft!

HEUSER, Nadine

Ich bin 39 Jahre alt, Familienmensch und stolze Tante von zwei wunderbaren Nichten. Familie ist für mich kein politisches Schlagwort, sondern gelebte Realität.

Als ehemalige Berufsberaterin und Ausbilderin habe ich viele Jahre junge Menschen auf ihrem Weg ins Berufsleben begleitet. Ich habe erlebt, mit welchen Hoffnungen, aber auch mit welchen Unsicherheiten sie in ihre Zukunft blicken. Diese Erfahrungen haben meinen Blick geschärft – für das, was in unserem Land gut läuft, aber vor allem für das, was sich grundlegend ändern muss.

In die AfD bin ich eingetreten, weil ich nicht länger zusehen wollte, wie sich die Zustände in unserem Land verschlechtern. Ich habe den Eindruck gewonnen, dass politische Fehlentwicklungen zunehmend die Grundlagen unseres Zusammenlebens gefährden. Vor allem aber habe ich Sorge um die Zukunft unserer Kinder. Wenn wir jetzt nicht entschieden gegensteuern, wird die nächste Generation nicht mehr in der Freiheit und Selbstbestimmung aufwachsen können, die für uns selbstverständlich waren.

Aus dieser Überzeugung heraus habe ich schnell Verantwortung übernommen. Ich engagierte mich im Kreisvorstand, war zuletzt bis März 2025 Vorsitzende meines Kreisverbandes und bin weiterhin seit April 2023 Mitglied im Bezirksvorstand Düsseldorf. Für mich ist Politik kein Hobby, sondern eine Aufgabe. Wer Missstände erkennt, darf sich nicht zurücklehnen – er muss handeln.

Heute bin ich außerdem Stadtverordnete im Rat der Stadt Wuppertal sowie Fraktionsvorsitzende in der Bezirksvertretung Heckinghausen. Darüber hinaus engagiere ich mich im Ausschuss für Wirtschaft, im Ausschuss für Finanzen, im Ausschuss für Schule und Bildung sowie im Jugendhilfeausschuss.

Meine Mitarbeit im Ausschuss für Wirtschaft ist für mich als Diplom Ökonomin von zentraler Bedeutung. Eine starke lokale Wirtschaft schafft Arbeitsplätze, sichert Steuereinnahmen und bietet jungen Menschen Perspektiven. Durch meine berufliche Vergangenheit weiß ich, wie entscheidend stabile wirtschaftliche Rahmenbedingungen für Ausbildungsplätze und berufliche Chancen sind. Kommunale Wirtschaftspolitik beeinflusst die Attraktivität eines Standortes unmittelbar – für Unternehmen ebenso wie für Familien.

Ebenso wichtig ist meine Arbeit im Ausschuss für Finanzen. Solide Haushaltsführung ist das Fundament jeder verantwortungsvollen Kommunalpolitik. Wer heute finanzielle Spielräume leichtfertig verspielt, schränkt künftige Gestaltungsmöglichkeiten ein. Finanzpolitik ist immer auch Verantwortung gegenüber kommenden Generationen. Ich setze mich für Transparenz, klare Prioritäten und einen sorgsamen Umgang mit Steuergeldern ein. Jeder Euro im Haushalt ist das Ergebnis harter Arbeit unserer Bürger.

Der Ausschuss für Schule und Bildung ist mir persönlich ein besonderes Anliegen. Auch wenn pädagogische Konzepte und Lehrinhalte nicht auf kommunaler Ebene entschieden werden, trägt die Kommune eine wichtige Verantwortung für die Rahmenbedingungen: Schulgebäude, Ausstattung, Digitalisierung, Infrastruktur und organisatorische Abläufe. Hier möchte ich konstruktiv mitwirken und dazu beitragen, dass unsere Schulen gut ausgestattet, funktional und zukunftsfähig sind. Bildung ist für mich der Schlüssel zu Selbstbestimmung und gesellschaftlicher Teilhabe. Deshalb ist es mir wichtig, auf kommunaler Ebene alles zu unterstützen, was Kindern und Jugendlichen gute Lernbedingungen ermöglicht.

Ähnlich verhält es sich im Jugendhilfeausschuss. Auch hier werden keine grundsätzlichen pädagogischen Leitlinien beschlossen, doch die Kommune trägt Verantwortung für Strukturen, Angebote und Ressourcen. Es geht um die Ausgestaltung der Kinder- und Jugendhilfe vor Ort, um Unterstützungssysteme für Familien und um die praktische Umsetzung gesetzlicher Vorgaben. Mir ist es wichtig, dass Entscheidungen transparent getroffen werden und dass das Wohl der Kinder stets im Mittelpunkt steht. Ich möchte dazu beitragen, dass Familien verlässliche Ansprechpartner und stabile Rahmenbedingungen vorfinden.

Im Zuge meiner politischen Tätigkeit kam es zu einem grundlegenden Dissens mit meinem damaligen Arbeitgeber – einer Bundesbehörde. Von mir wurde erwartet, bestimmte öffentliche Aussagen nicht mehr zu tätigen – unter Verweis auf die unterzeichnete „Charta der Vielfalt“. Für mich stellte sich die Frage, ob ich meine Überzeugungen aus beruflichen Gründen relativieren oder verschweigen sollte. Diese Frage habe ich klar beantwortet: Nein. Mein Gewissen und meine Werte sind nicht verhandelbar. In gegenseitigem Einvernehmen haben wir uns darauf geeinigt, dass unsere Vorstellungen nicht mehr zueinander passen.

Diese Erfahrung hat mir noch einmal deutlich vor Augen geführt, wie wichtig Meinungsfreiheit in einer Demokratie ist. Eine freie Gesellschaft lebt davon, dass Menschen ihre Überzeugungen offen äußern können – auch dann, wenn sie nicht dem Zeitgeist entsprechen.

Heute engagiere ich mich auch beruflich mit voller Überzeugung innerhalb der Partei – als Referentin in der Domstadt-Fraktion in Köln und als wissenschaftliche Mitarbeiterin bei dem Bundestagsabgeordneten Adam Balten. Ich kann meine fachliche Erfahrung, meine analytische Arbeit und mein politisches Engagement bündeln und in den Dienst unserer gemeinsamen Ziele stellen.

Mein besonderes Anliegen gilt allerdings den Kleinsten in unserem Land. Kinder haben keine eigene Stimme. Gerade deshalb brauchen sie Menschen, die ihre Interessen klar vertreten. Ich stehe zu meinen konservativen Werten und spreche offen aus, was ich für richtig halte – auch wenn es unbequem ist. Viele Eltern teilen ähnliche Sorgen, trauen sich aber oft nicht, ihre Meinung frei zu äußern. Ihnen möchte ich Mut machen.

Frauen spielen dabei eine entscheidende Rolle. Wir bringen eigene Perspektiven, Lebenserfahrung und Verantwortungsbewusstsein ein. Wir brauchen keine Quote, um Führungsverantwortung zu übernehmen – wir überzeugen durch Qualifikation und Engagement. Gleichzeitig ist es unsere Aufgabe, das Bild unserer Partei differenziert darzustellen und zu zeigen, dass wir für Familien, Sicherheit und Zukunft stehen.

Für mich bedeutet Politik Haltung zu zeigen. Ich lasse mich nicht einschüchtern und nicht zum Schweigen bringen. Ich glaube an ein Deutschland, in dem Leistung zählt, Familie geschützt wird und Kinder eine sichere, stabile und freie Zukunft haben.

Dafür arbeite ich – klar, standhaft und mit Herz.

ERKES, Carmen

Der Entschluss, politisch aktiv zu werden, entstand aus einer persönlichen Erfahrung. 2024 wurde ich in einer Online-Diskussion zu einer Veranstaltung in Tönisvorst für meine kritische Haltung beleidigt, diffamiert und ausgeschlossen. Das hat mir gezeigt, wie sehr respektvoller Austausch verloren geht – und wie notwendig echter Dialog ist. Ich möchte dazu beitragen, dass Politik wieder verbindet, statt trennt. Demokratie lebt vom Zuhören, vom Respekt und vom offenen Gespräch – auch über unbequeme Themen. Nicht jede kritische Frage ist ein Angriff, nicht jede unbequeme Meinung falsch. Meine berufliche Erfahrung in Pflege und Sterbebegleitung sowie meine Rolle als Mutter und Großmutter prägen mein Verantwortungsgefühl. Als stellvertretende Vorsitzende der AfD-Fraktion Tönisvorst stehe ich für sachliche, transparente und lösungsorientierte Kommunalpolitik – auf Grundlage von Fakten, Vernunft und Verantwortung für unsere Stadt.

JANKOWSKI, Susanne

Kommunalpolitisch setze ich mich für soziale und gesundheitliche Themen sowie
für Kinder und Jugendliche ein. Bürgernähe ist mir besonders wichtig, daher engagiere ich mich auch in einer Bezirksvertretung. Als stellvertretende Vorsitzende unseres Kreisverbands in Mülheim bin ich aktiv und mit Leidenschaft für die AfD im Einsatz. Seit 32 Jahren arbeite ich als Medizinische Fachangestellte und bin Mutter einer bereits erwachsenen Tochter. In meinem Berufsleben habe ich ein funktionierendes Gesundheitssystem, gute Bildung für Kinder und die Bedeutung freier Meinungsäußerung kennengelernt. Ich möchte dazu beitragen, diese Zeiten wieder zu ermöglichen, unseren Kindern ein sicheres Aufwachsen zu ermöglichen und älteren und kranken Menschen eine Perspektive zu geben – und mich dafür mit der AfD für die Belange der Menschen einzusetzen.

SCHLÜTER, Sara

Ich bin alleinerziehende Mutter von 2 Kindern und in der Altenpflege beschäftigt. Zudem versuche ich mir nebenbei eine Selbstständigkeit mit einem Betreuungsdienst für hilfebedürftige Menschen aufzubauen. Mir ist wichtig, dass politische Entscheidungen stärker an den Interessen der eigenen Bürger ausgerichtet sind.

Zudem wird aus meinem Gefühl heraus das Land immer kinderunfreundlicher.

Die AfD betont aus meiner Sicht den Wert direkter Demokratie und Meinungsfreiheit und spricht sich gegen ideologische Bevormundung aus.

Auch wirtschaftlich finde ich den Fokus auf Entlastung der Bürger, den Mittelstand und eine realistische Energiepolitik nachvollziehbar. Ich unterstütze die AfD nicht, weil ich alles unkritisch übernehme, sondern weil ich in ihr derzeit die Partei sehe, die bestehende Probleme klar benennt, politische Alternativen einfordert und sich die bürgerliche Mitte dort widerspiegelt.

REINKNECHT, Sabine

Meine kommunalen Themen sind Heimat, Familie, Sicherheit, dafür stehe ich als Frau, Unternehmerin und Patriotin.

BAUMGART, Marion

Freiheit schützt man, in dem man Demokratie schützt.

Viele Menschen glauben, eine Gefahr für die Demokratie könne nur von rechts ausgehen. Das halte ich füreinen gefährlichen Trugschluss.

Ich erlebe aktuell, dass demokratische Prinzipien zunehmend von links unter Druck geraten: durch Einschränkungen der Meinungsfreiheit, durch politische Ausgrenzung und durch den Versuch, missliebige Positionen aus dem öffentlichen Raum zu verdrängen.

Es sind keine Personen der AfD, die linke Parteitage versuchen zu verhindern, sondern umgekehrt.

Besonders in der Corona-Zeit habe ich mit Sorge beobachtet, wie grundlegende Freiheitsrechte eingeschränkt wurden – oft ohne ausreichende Debatte. Irgendwann stand ich vor der Entscheidung: wegschauen oder für meine Werte einstehen.

Ich habe mich für Demokratie, Freiheit und offene Debatten entschieden – und bin deshalb in die AfD eingetreten. Ich engagiere mich politisch – überzeugt davon, dass Schweigen keine Option ist.

WELZENBACH, Ina

Seit den letzten Kommunalwahlen in NRW bin ich als Abgeordnete in der Bezirksvertretung Duisburg-Homberg / Ruhrort / Baerl tätig sowie im Rat der Stadt Duisburg und im Ruhrparlament (Regionalverband Ruhr – RVR). Zuvor war ich bereits als „Sachkundige Bürgerin“ im Stadtrat Duisburg im Kulturausschuss sowie im Gleichstellungsausschuss aktiv.

Zudem bin ich in Rat der Stadt Duisburg zur Vorsitzenden des Kulturausschusses gewählt worden.

Hier liegen auch meine politischen Themenschwerpunkte. Neben dem Kulturausschuss bringe ich mich im Rat der Stadt Duisburg auch noch im Schulausschuss ein sowie im Jugendhilfeausschuss. Im Ruhrparlament RVR bringe ich engagiere ich mich fachlich in den Ausschüssen für „Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft“ sowie „Europa, Wirtschaft und Soziales“.

Darüber hinaus trete ich für die kommenden Landtagswahlen in NRW für die AfD-Duisburg an.

Meine politischen Themen auf Landesebene, zu welchen ich auch gerne in anderen KVs referiere, sind:

  • Femizide in Deutschland – Importierte Gewalt gegen Frauen auf dem Prüfstand
  • Chaos im Klassenzimmer – Schulsystem am Abgrund
  • Verfehlte Integrationspolitik – Ein Milliardengrab
  • Ausgebeutet und alleingelassen – Senioren auf dem Abstellgleis
  • Armut hat viele Gesichter – Die eigenen Bürger zahlen den Preis

Warum ich als Frau in der AfD aktiv bin:

Ich bin als FRAU in der AfD aktiv, weil ich als Mutter mein Kind nicht als Kanonenfutter für unsinnige Kriege hergeben will!

Ich bin als FRAU in der AfD aktiv, weil ich mich unbehelligt auf der Straße bewegen will, ohne Angst zu haben angefallen zu werden oder einer Messerattacke zum Opfer zu fallen! Ich bin als FRAU in der AfD aktiv, weil ich mich im Schwimmbad wieder frei bewegen möchte, ohne von Security bewacht zu werden!

Ich bin als FRAU in der AfD aktiv, weil ich mir beruflichen Erfolg durch meine Kompetenz und Leistung erarbeiten will und nicht zu einer geduldeten Quotenfrau degradiert werden möchte!

Ich bin als FRAU in der AfD aktiv, weil ich möchte, dass Frauen sich aus freier Entscheidung auch für eine Tätigkeit als Fulltime-Mutter und Hausfrau entscheiden dürfen, ohne sich dafür rechtfertigen zu müssen!

POUSSET, Andrea

Als Lehrerin weiß ich, dass die Lage an unseren Schulen katastrophal ist. Für unsere Kinder brauen wir eine 180 Grad Wende in der Bildungspolitik. Als Christin sage ich, der Islam gehört nicht zu Deutschland. Gut integrierte Zuwanderer können unser Land bereichern, aber Deutschland muss ein christlich geprägtes Land bleiben. Als Mutter wünsche ich mir eine lebenswerte Zukunft für unsere Kinder. Sie sollen in einer Demokratie leben und nicht in einem Überwachungsstaat oder in einer DDR 2,0. Als Frau sage ich, es gibt nur zwei Geschlechter. Ich bin ein Girls Girl und ich möchte andere Frauen in unserer Partei unterstützen. Für all das kämpfe ich mit meiner ganzen Kraft.