Sachkundige Bürgerin der Landeshauptstadt Düsseldorf
Mitglied im Ausschuss für Wirtschaftsförderung, Digitalisierung und Schulausschuss
Zusatzfunktion:
Koordinator der JAfD (Juden für Deutschland) NRW
Konzeptionelle Arbeit zum Thema jüdisches Leben in NRW orientiert an den Grundsätzen der AfD
Nicht Schuld, sondern Verantwortung übernehmen für das Heute und das Morgen!
Ich unterstütze die AfD, weil Verantwortung, Überzeugung und Klarheit unverzichtbar sind. Als deutsche Jüdin ist mir der ehrliche Dialog besonders wichtig, denn die Erinnerung an die gemeinsamen Wurzeln und daran, wie viel das jüdische Volk und das deutsche Volk miteinander geschaffen haben, ist die Basis.
Ich sehe meine Aufgabe darin, Brücken zu bauen und in diesem Feld tätig zu sein. Erinnern heißt nicht Schuld, sondern gemeinsame Verantwortung für das Heute und das Morgen. Genau dort setze ich mich ein, gebe Orientierung, stärke Verbindung und zeige öffentlich politische Haltung.
Meine Politik ist eine Politik, die Verantwortung ernst nimmt, Orientierung gibt und dort entschlossen handelt, wo sofortiges Handeln erforderlich ist.
Ich stehe für Weitsicht, Substanz, Vernunft, Aufrichtigkeit und einen klaren Blick auf Deutschland und seine Zukunft.
KROETSCH, Leen
Ich engagiere mich politisch, weil ich überzeugt bin, dass in diesem Land grundlegende Dinge aus dem Gleichgewicht geraten sind, auf Kosten unserer Familien, unserer Kinder und auch auf Kosten der Frauen.
Als Mitglied im Landesfachausschuss Familie, Kinder und Jugend sowie im Landesausschuss Schule und Bildung arbeite ich an Themen, die den Kern unserer Gesellschaft betreffen. Denn was heute in Schule, Erziehung und Familienpolitik entschieden wird, prägt das Land von morgen.
Ich sehe mit großer Sorge, wie Kinder immer früher mit Sexualität, Identitätsverwirrung und ideologischen Inhalten konfrontiert werden, statt ihnen Schutz, Orientierung und eine unbeschwerte Kindheit zu geben. Frühsexualisierung ist kein Fortschritt. Sie ist ein Angriff auf kindliche Unschuld und auf das natürliche Recht der Eltern, ihre Kinder selbst zu erziehen.
Auch Frauen erleben immer deutlicher, dass Politik heute oft nicht mehr ihre Interessen schützt, sondern sie ideologischen Projekten unterordnet. Sicherheit, Würde, Mutterschaft, Familie und die besondere Rolle der Frau werden zunehmend relativiert, kleingeredet oder gezielt umgedeutet. Dagegen stelle ich mich entschieden.
Ich setze mich für Frauen ein, die sich nicht verbiegen lassen, die Verantwortung übernehmen und die sich nicht von Zeitgeist und Gleichmacherei einschüchtern lassen. Frauen brauchen keine künstlichen Quoten und keine ideologische Bevormundung. Sie brauchen Respekt, Schutz, echte Anerkennung und die Freiheit, ihren eigenen Weg zu gehen.
Das sogenannte Gleichstellungsgesetz lehne ich ab, weil es aus meiner Sicht nicht für Gerechtigkeit steht, sondern für politische Umerziehung. Es ersetzt Leistung durch Quote und Natürlichkeit durch Ideologie. Das ist nicht mein Verständnis von Gleichberechtigung.
Ich bin Mitgründerin der Initiative „Frauen in der AfD“, weil ich davon überzeugt bin, dass Frauen in der Politik eine starke, klare und unverzichtbare Stimme brauchen.
Für mich bedeutet Politik, Fehlentwicklungen klar zu benennen und nicht aus Bequemlichkeit zu schweigen. Ich will mich dafür einsetzen, dass Kinder geschützt, Familien gestärkt und Frauen wieder ernst genommen werden.
Ich stehe für Klarheit, Haltung und den Mut, auszusprechen, was viele längst spüren: So wie es heute läuft, darf es nicht weitergehen.
HEUSER, Nadine
In die AfD bin ich eingetreten, weil ich nicht länger zusehen wollte, wie sich die Zustände in unserem Land verschlechtern. Ich habe den Eindruck gewonnen, dass politische Fehlentwicklungen zunehmend die Grundlagen unseres Zusammenlebens gefährden.
Aus dieser Überzeugung heraus habe ich schnell Verantwortung übernommen. Ich engagierte mich im Kreisvorstand, war zuletzt bis März 2025 Vorsitzende meines Kreisverbandes und bin weiterhin seit April 2023 Mitglied im Bezirksvorstand Düsseldorf.
"Heute bin ich außerdem Stadtverordnete im Rat der Stadt Wuppertal sowie Fraktionsvorsitzende in der Bezirksvertretung Heckinghausen. Darüber hinaus engagiere ich mich im Ausschuss für Wirtschaft, im Ausschuss für Finanzen, im Ausschuss für Schule und Bildung sowie im Jugendhilfeausschuss. Auch beruflich bin ich mittlerweile mit voller Überzeugung innerhalb der Partei – als Referentin in der Domstadt-Fraktion in Köln und als wissenschaftliche Mitarbeiterin bei dem Bundestagsabgeordneten Adam Balten. Im Zuge meiner politischen Tätigkeit kam es zu einem grundlegenden Dissens mit meinem ehemaligen Arbeitgeber – einer Bundesbehörde, die die "Charta der Vielfalt" unterzeichnet hat. Mein Gewissen und meine Werte sind jedoch nicht verhandelbar. In meiner jetzigen beruflichen Tätigkeit bei der AfD kann ich nun meine fachliche Erfahrung, meine analytische Arbeit und mein politisches Engagement bündeln und in den Dienst unserer gemeinsamen politischen und unseren konservativen Werten und Zielen stellen."
Mein besonderes Anliegen gilt allerdings den Kleinsten in unserem Land. Kinder haben keine eigene Stimme. Gerade deshalb brauchen sie Menschen, die ihre Interessen klar vertreten. Ich stehe zu meinen konservativen Werten und spreche offen aus, was ich für richtig halte – auch wenn es unbequem ist. Viele Eltern teilen ähnliche Sorgen, trauen sich aber oft nicht, ihre Meinung frei zu äußern. Ihnen möchte ich Mut machen.
Frauen spielen dabei eine entscheidende Rolle. Wir bringen eigene Perspektiven, Lebenserfahrung und Verantwortungsbewusstsein ein. Wir brauchen keine Quote, um Führungsverantwortung zu übernehmen – wir überzeugen durch Qualifikation und Engagement. Gleichzeitig ist es unsere Aufgabe, das Bild unserer Partei differenziert darzustellen und zu zeigen, dass wir für Familien, Sicherheit und Zukunft stehen.
Für mich bedeutet Politik Haltung zu zeigen. Ich lasse mich nicht einschüchtern und nicht zum Schweigen bringen. Ich glaube an ein Deutschland, in dem Leistung zählt, Familie geschützt wird und Kinder eine sichere, stabile und freie Zukunft haben.
Dafür arbeite ich – klar, standhaft und mit Herz.
ERKES, Carmen
Der Entschluss, politisch aktiv zu werden, entstand aus einer persönlichen Erfahrung. 2024 wurde ich in einer Online-Diskussion zu einer Veranstaltung in Tönisvorst für meine kritische Haltung beleidigt, diffamiert und ausgeschlossen. Das hat mir gezeigt, wie sehr respektvoller Austausch verloren geht – und wie notwendig echter Dialog ist. Ich möchte dazu beitragen, dass Politik wieder verbindet, statt trennt. Demokratie lebt vom Zuhören, vom Respekt und vom offenen Gespräch – auch über unbequeme Themen. Nicht jede kritische Frage ist ein Angriff, nicht jede unbequeme Meinung falsch. Meine berufliche Erfahrung in Pflege und Sterbebegleitung sowie meine Rolle als Mutter und Großmutter prägen mein Verantwortungsgefühl.
Als stellvertretende Vorsitzende der AfD-Fraktion Tönisvorst stehe ich für sachliche, transparente und lösungsorientierte Kommunalpolitik – auf Grundlage von Fakten, Vernunft und Verantwortung für unsere Stadt.
JANKOWSKI, Susanne
Kommunalpolitisch setze ich mich für soziale und gesundheitliche Themen sowie
für Kinder und Jugendliche ein. Bürgernähe ist mir besonders wichtig, daher engagiere ich mich auch in einer Bezirksvertretung.
Als stellvertretende Vorsitzende unseres Kreisverbands in Mülheim bin ich aktiv und mit Leidenschaft für die AfD im Einsatz. Seit 32 Jahren arbeite ich als Medizinische Fachangestellte und bin Mutter einer bereits erwachsenen Tochter. In meinem Berufsleben habe ich ein funktionierendes Gesundheitssystem, gute Bildung für Kinder und die Bedeutung freier Meinungsäußerung kennengelernt.
Ich möchte dazu beitragen, diese Zeiten wieder zu ermöglichen, unseren Kindern ein sicheres Aufwachsen zu ermöglichen und älteren und kranken Menschen eine Perspektive zu geben – und mich dafür mit der AfD für die Belange der Menschen einzusetzen.
SCHLÜTER, Sara
Ich bin alleinerziehende Mutter von 2 Kindern und in der Altenpflege beschäftigt. Zudem versuche ich mir nebenbei eine Selbstständigkeit mit einem Betreuungsdienst für hilfebedürftige Menschen aufzubauen. Mir ist wichtig, dass politische Entscheidungen stärker an den Interessen der eigenen Bürger ausgerichtet sind.
Zudem wird aus meinem Gefühl heraus das Land immer kinderunfreundlicher.
Die AfD betont aus meiner Sicht den Wert direkter Demokratie und Meinungsfreiheit und spricht sich gegen ideologische Bevormundung aus.
Auch wirtschaftlich finde ich den Fokus auf Entlastung der Bürger, den Mittelstand und eine realistische Energiepolitik nachvollziehbar.
Ich unterstütze die AfD nicht, weil ich alles unkritisch übernehme, sondern weil ich in ihr derzeit die Partei sehe, die bestehende Probleme klar benennt, politische Alternativen einfordert und sich die bürgerliche Mitte dort widerspiegelt.
REINKNECHT, Sabine
Meine kommunalen Themen sind Heimat, Familie, Sicherheit, dafür stehe ich als Frau, Unternehmerin und Patriotin.
BAUMGART, Marion
Freiheit schützt man, in dem man Demokratie schützt.
Viele Menschen glauben, eine Gefahr für die Demokratie könne nur von rechts ausgehen. Das halte ich füreinen gefährlichen Trugschluss.
Ich erlebe aktuell, dass demokratische Prinzipien zunehmend von links unter Druck geraten: durch Einschränkungen der Meinungsfreiheit, durch politische Ausgrenzung und durch den Versuch, missliebige Positionen aus dem öffentlichen Raum zu verdrängen.
Es sind keine Personen der AfD, die linke Parteitage versuchen zu verhindern, sondern umgekehrt.
Besonders in der Corona-Zeit habe ich mit Sorge beobachtet, wie grundlegende Freiheitsrechte eingeschränkt wurden – oft ohne ausreichende Debatte. Irgendwann stand ich vor der Entscheidung: wegschauen oder für meine Werte einstehen.
Ich habe mich für Demokratie, Freiheit und offene Debatten entschieden – und bin deshalb in die AfD eingetreten. Ich engagiere mich politisch – überzeugt davon, dass Schweigen keine Option ist.
WELZENBACH, Ina
Seit den letzten Kommunalwahlen in NRW bin ich als Abgeordnete in der Bezirksvertretung Duisburg-Homberg / Ruhrort / Baerl tätig sowie im Rat der Stadt Duisburg und im Ruhrparlament (Regionalverband Ruhr – RVR). Zuvor war ich bereits als „Sachkundige Bürgerin“ im Stadtrat Duisburg im Kulturausschuss sowie im Gleichstellungsausschuss aktiv.
Zudem bin ich in Rat der Stadt Duisburg zur Vorsitzenden des Kulturausschusses gewählt worden.
Hier liegen auch meine politischen Themenschwerpunkte. Neben dem Kulturausschuss bringe ich mich im Rat der Stadt Duisburg auch noch im Schulausschuss ein sowie im Jugendhilfeausschuss. Im Ruhrparlament RVR bringe ich engagiere ich mich fachlich in den Ausschüssen für „Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft“ sowie „Europa, Wirtschaft und Soziales“.
Darüber hinaus trete ich für die kommenden Landtagswahlen in NRW für die AfD-Duisburg an.
Meine politischen Themen auf Landesebene, zu welchen ich auch gerne in anderen KVs referiere, sind:
Femizide in Deutschland – Importierte Gewalt gegen Frauen auf dem Prüfstand
Chaos im Klassenzimmer – Schulsystem am Abgrund
Verfehlte Integrationspolitik – Ein Milliardengrab
Ausgebeutet und alleingelassen – Senioren auf dem Abstellgleis
Armut hat viele Gesichter – Die eigenen Bürger zahlen den Preis
Warum ich als Frau in der AfD aktiv bin:
Ich bin als FRAU in der AfD aktiv, weil ich als Mutter mein Kind nicht als Kanonenfutter für unsinnige Kriege hergeben will!
Ich bin als FRAU in der AfD aktiv, weil ich mich unbehelligt auf der Straße bewegen will, ohne Angst zu haben angefallen zu werden oder einer Messerattacke zum Opfer zu fallen! Ich bin als FRAU in der AfD aktiv, weil ich mich im Schwimmbad wieder frei bewegen möchte, ohne von Security bewacht zu werden!
Ich bin als FRAU in der AfD aktiv, weil ich mir beruflichen Erfolg durch meine Kompetenz und Leistung erarbeiten will und nicht zu einer geduldeten Quotenfrau degradiert werden möchte!
Ich bin als FRAU in der AfD aktiv, weil ich möchte, dass Frauen sich aus freier Entscheidung auch für eine Tätigkeit als Fulltime-Mutter und Hausfrau entscheiden dürfen, ohne sich dafür rechtfertigen zu müssen!
POUSSET, Andrea
Als Lehrerin weiß ich, dass die Lage an unseren Schulen katastrophal ist. Für unsere Kinder brauen wir eine 180 Grad Wende in der Bildungspolitik. Als Christin sage ich, der Islam gehört nicht zu Deutschland. Gut integrierte Zuwanderer können unser Land bereichern, aber Deutschland muss ein christlich geprägtes Land bleiben. Als Mutter wünsche ich mir eine lebenswerte Zukunft für unsere Kinder. Sie sollen in einer Demokratie leben und nicht in einem Überwachungsstaat oder in einer DDR 2,0. Als Frau sage ich, es gibt nur zwei Geschlechter. Ich bin ein Girls Girl und ich möchte andere Frauen in unserer Partei unterstützen. Für all das kämpfe ich mit meiner ganzen Kraft.